Von Martin Grau Digitale Prozesse sind in vielen Steuerkanzleien längst Standard. Die Vorteile liegen auf der Hand. Zeit- und Kostenersparnis durch einfachere und strukturierte Prozesse, mehr Flexibilität, besserer Datenaustausch, einfache Kommunikation,...
Von Stefan Kaumeier Die Digitalisierung macht auch vor der Steuerberatung keinen Halt. Doch wie positioniere ich mich als Steuerkanzlei in Sachen Digitalisierung und wie verschaffe mir einen Wettbewerbsvorteil? Stefan Kaumeier, Geschäftsführer...
Von Noah Schmuck Der Fachkräftemangel ist besonders in den steuerberatenden Berufen sehr präsent. Zwei von drei Kanzleien suchen gute Steuerfachkräfte, jedoch finden nur die wenigsten diese dann tatsächlich. Die Folge ist...
Niemals zuvor wurde die Notwendigkeit solcher Angebote – digitaler Dienstleistungen in Echtzeit in Verbindung mit individueller und persönlicher Beratung – deutlicher als heute. Wenn eine vernetzte, globale Welt in Zeiten des Coronavirus aus den Fugen gerät und die Wirtschaft zusammenbricht, müssen Steuerberater sich blitzschnell anpassen.
Der Kunde ist König – dieses Sprichwort ist altgedient. Customer Experience ist also kein neuer Trend. Neu aber sind gesteigerte Ansprüche, die insbesondere Digital Natives an ihre CX haben: mehr Individualität, Schnelligkeit und Flexibilität.
In diesem zweiten Teil auf dem Weg zur digitaleren Kanzlei geht es nun um die Erfahrungen von Kolleginnen und Kollegen, von denen Sie profitieren können, die anschließende technische Einrichtung und zu guter Letzt um die Schlung und Anwendung der neuen digitalen Arbeitsweisen.
Wer sich nicht bewegt, bleibt in der Vergangenheit stecken. Wann dies finanziell negative Konsequenzen hat, wird aktuell von der Unterkapazität am Markt verdeckt – da weiterhin hohe und teilweise sogar überhöhte Preise von Mandantinnen und Mandanten mangels Alternativen am Markt aktuell akzeptiert werden (müssen).
Das Coronavirus sorgte für einen Schub beim Homeoffice. Damit die Freude am Homeoffice aber erhalten bleibt, sollten einige Punkte beachtet werden.
Wer sich nicht bewegt, bleibt in der Vergangenheit stecken. Wann dies finanziell negative Konsequenzen hat, wird aktuell von der Unterkapazität am Markt verdeckt – da weiterhin hohe und teilweise sogar überhöhte Preise von Mandantinnen und Mandanten mangels Alternativen am Markt aktuell akzeptiert werden (müssen).
Im ersten Teil der Serie ging es um die konkrete Krisenbewältigung – gerade auch bei einer zweiten Welle. Im zweiten, nachfolgenden Teil geht es darum, Ihre Kanzlei und Ihre Mandanten optimal auf die Zeit nach der Krise vorzubereiten.
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